Geboren in den 70'er Jahren, habe ich eigentlich sehr früh damit begonnen mich mit Technik zu beschäftigen. Im Alter von 6/7 Jahren war es der C64 mit dem ich erst spielte und später dann Programme aus der Zeitschrift 64er eintippte, in diesen dann neue Tasten einbaute weil die Orginalen nicht mehr funktionierten (dort verbrachte ich einen Grossteil meiner Zeit bis ich ca 13 war), später dann der erste PC, dann der zweite und so weiter. Dazwischen gab es immer mal irgendwelche Basteleien, die in irgendeiner Form meist auch technischer Natur waren. Geprägt durch meinen Vater, einen seit den 80er Jahren lizensierten Funkamateur, kam was kommen musste, ich infizierte mich am HF-Virus. Erst einmal nur auf dem 11m Band, aber immerhin. So ging dies einige Jahre, erst Stationär zuhause, dann mit Funke auf dem Mofa (zu diesem Zeitpunkt startete ich das erste Mal einen Amateurfunkkurs bei der VHS) und später dann auch im Auto. Dann, mit Anfang 20 kam erst einmal lange Zeit nichts. Ca. 2007 kam ich dann wieder mit dem Thema in Kontakt, trat dem DARC bei und besorgte mir die Bücher für die Klasse E Prüfung. Ich meldete mich beim Fernlehrgang von DJ4UF an, stellte aber dann fest das diese Art von freiwilligen Lernen nichts für mich ist, da mir einfach der Kurs fehlte, bei dem ich mich einmal die Woche unumstösslich mit dem Prüfungsstoff beschäftigen musste. Also begab ich mich auf die Suche nach einem Kurs und wurde dann 2010 beim R10 fündig. Und siehe da, nach knapp 9 Monaten Kurs, etlichen Prüfungssimulationen und viel Ruhe und Geduld meiner Dozenten habe ich es geschafft. Seit dem 07.07.2011 bin ich nun lizensierter Funkamateur der Klasse E.

Der erste Teil ist also geschafft.